2. Einleitung, 2.8 Begriffsdefinition Machinima
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2. Einleitung, 2.8 Begriffsdefinition Machinima
Machinima: Dieses Kunstwort setzt sich zusammen aus „machine“ und „cinema“.
Simpelst erklärt, sind das Amateur-3D Filme, die von Privatpersonen in ihrer Freizeit mittels einer Game Engine erstellt werden.
"Kino für jedermann"
Die Qualität ist unterschiedlichst.
Die Palette reicht von inakzeptabel und wirr bis hin zu aufwendigen, kleinen "Kunstwerken".
Machinimas bieten theoretisch jedem kleinen Kind die Möglichkeit, eigene 3D Filme zu erstellen und diese online zu veröffentlichen.
Der Kostenaufwand ist hierfür meist vernachlässigbar, da es meist nur eine Frage der Zeit ist, bis selbst das modbare Lieblingsspiel um etwa 10€ käuflich erwerblich ist.
Damit sind die drei größten Hindernisse für den Amateur-Filmemacher aus dem Weg geräumt:
Nervenaufreibendes Freunde "verpflichten" entfällt genauso, wie die Anschaffung von meist teurem Video-Equipment und ähnlichem.
Zusätzlich können die Ergebnisse sofort betrachtet bzw. "kontrolliert" werden.
Bei Bedarf können dann ganze Szenen auch stark verändert - Kameraposition, Aktionen der Akteure usw. - sofort und beliebig oft wiederholt werden.
Arbeitet man mit echten Schauspielern, ist obiges im Amateurbereich illusorisch.
Selbst Profis sind hierbei eingeschränkt, da jede Szenenwiederholung neben Zeit auch Geld kostet.
Dazu kommt noch, daß sich im Laufe der Zeit die Lichtverhältnisse verändern können, dreht man nicht in einem Studio.
Selbstverständlich hat dafür das Arbeiten mit Machinimas - je nachdem, mit welcher man arbeitet - ganz andere Einschränkungen und Probleme, die beim realen Film völlig unbekannt sind:
Simpelst erklärt, sind das Amateur-3D Filme, die von Privatpersonen in ihrer Freizeit mittels einer Game Engine erstellt werden.
"Kino für jedermann"
Die Qualität ist unterschiedlichst.
Die Palette reicht von inakzeptabel und wirr bis hin zu aufwendigen, kleinen "Kunstwerken".
Machinimas bieten theoretisch jedem kleinen Kind die Möglichkeit, eigene 3D Filme zu erstellen und diese online zu veröffentlichen.
Der Kostenaufwand ist hierfür meist vernachlässigbar, da es meist nur eine Frage der Zeit ist, bis selbst das modbare Lieblingsspiel um etwa 10€ käuflich erwerblich ist.
Damit sind die drei größten Hindernisse für den Amateur-Filmemacher aus dem Weg geräumt:
- Der Kostenaufwand für Kameras, Equipment und ähnliches
- Schauspieler - Suche
- Digitale Tricks (FX), Stunts und ähnliches
Nervenaufreibendes Freunde "verpflichten" entfällt genauso, wie die Anschaffung von meist teurem Video-Equipment und ähnlichem.
Zusätzlich können die Ergebnisse sofort betrachtet bzw. "kontrolliert" werden.
Bei Bedarf können dann ganze Szenen auch stark verändert - Kameraposition, Aktionen der Akteure usw. - sofort und beliebig oft wiederholt werden.
Arbeitet man mit echten Schauspielern, ist obiges im Amateurbereich illusorisch.
Selbst Profis sind hierbei eingeschränkt, da jede Szenenwiederholung neben Zeit auch Geld kostet.
Dazu kommt noch, daß sich im Laufe der Zeit die Lichtverhältnisse verändern können, dreht man nicht in einem Studio.
Selbstverständlich hat dafür das Arbeiten mit Machinimas - je nachdem, mit welcher man arbeitet - ganz andere Einschränkungen und Probleme, die beim realen Film völlig unbekannt sind:
- Die Emotionen und Mimik inkl. Bewegungen realer Schauspieler sind für den Amateur 3D Filmemacher unerreichbar.
- Leistungen wie gute Drehbücher usw. von einem ganzen Team von Professionisten fehlen dem meist allein arbeitenden Amateuer.
- Die Game Engines schränken die Machinima-Macher grundsätzlich auf die eine oder andere weise ein, während das im Realfilm so kein Problem ist. Bezogen naatürlich auf nicht aufwendige Szenen ohne großartige Action.
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